Parachute Heart Failure Treatment

Technologie für Herzinsuffizienz

Das Parachute-Implantat

Das Parachute-Implantat

Das Parachute-Implantat ist ein kathetergestütztes Partitionierungsprodukt, das in die linke Herzkammer (Ventrikel) von Patienten eingebracht wird, bei denen sich nach einem Herzinfarkt eine ischämische Linksherzinsuffizienz entwickelt hat. Das Parachute-Implantat isoliert durch Ausgrenzung des geschädigten Muskels den nicht funktionierenden Teil des Herzmuskels (Myokard) vom funktionierenden Teil. Damit wird das Gesamtvolumen verkleinert und eine mehr dem Normalzustand entsprechende Geometrie und Funktion der linken Herzkammer erzielt.

 

Das Parachute-Implantat stellt eine Technologie für Herzinsuffizienz dar und besteht aus einem Nitinolgerüst, über das eine Membran aus Fluorpolymer (ePTFE) gespannt ist. Das Produkt wird zur Behandlung von Patienten mit ischämischer Herzinsuffizienz in die Spitze (Apex) des linken Ventrikels eingebracht und grenzt den Teil des Ventrikels aus, der vom geschädigten Myokard in Mitleidenschaft gezogen wird.